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	<title>Raumfahrt-Ausstellung.de &#187; Raumfahrt</title>
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	<description>Telekommunikation, Raumfahrt &#38; Technik Blog</description>
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		<title>Raumfahrt &#8211; ein kleiner Überblick</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 18:39:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Geschichte der modernen Raumfahrt reicht bis in das frühe 20.Jahrhundert zurück, als der russische Wissenschaftler Konstantin Ziolkowski die theoretischen Grundlagen basierend auf mathematischen Berechnungen bezogen auf den Raketenantrieb aufstellte und gilt als einer der Ideengeber für die Stufenrakete. Der US-Ingenieur R.H. Goddard entwickelte um das Jahr 1910 erste Raketenmotoren. Die erste Rakete mit Flüssigstoffantrieb [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte der modernen Raumfahrt reicht bis in das frühe 20.Jahrhundert zurück, als der russische Wissenschaftler Konstantin Ziolkowski die theoretischen Grundlagen basierend auf mathematischen Berechnungen bezogen auf den Raketenantrieb aufstellte und gilt als einer der Ideengeber für die Stufenrakete. Der US-Ingenieur R.H. Goddard entwickelte um das Jahr 1910 erste Raketenmotoren. Die erste Rakete mit Flüssigstoffantrieb startete im Jahr 1926. Der Raketen-Ingenieur Wernher von Braun trug maßgeblich zur Raketenforschung bei als er während des zweiten Weltkriegs in Peenemünde im Auftrag des Deutschen Reichs die A4 bzw. V2-Rakete entwickelte. Die V2 gilt als eine der Vorläuferinnen der modernen Raketen wie der Saturn V. </p>
<p>Nach dem zweiten Weltkrieg wurde Wernher von Braun für die US-Regierung tätig und war dann für die im Jahre 1958 gegründete US-Weltraumbehörde NASA tätig. Im Auftrag der NASA war er stark in die Entwicklung der Raumfahrtprogramme Mercury, Gemini und Apollo involviert. Er war verantwortlich für die leitende Entwicklung der ersten Stufe der späteren Mondrakete Saturn V. </p>
<p>Im Jahre 1969 und zwar am 21. Juli 1969 landeten im Rahmen des Raumfahrtprogramms Apollo 11 mit Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins die ersten Menschen auf dem Mond. Drei Jahr später am 11.Dezember 1972 fand die bis heute letzte Mondlandung statt. Die heutige Raumfahrt ist vor allem durch den Raumpendler Space Shuttle und Satelliten geprägt worden. Heute haben nicht nur die USA ein Raumfahrtprogramm sondern auch die Länder China, Indien und Brasilien streben nach den Sternen. Private Raumfahrtunternehmen sind entstanden, die es Normalbürger in Zukunft erlauben werden in den Weltraum zu fliegen. Der Bau einer Mondbasis ist ebenso geplant wie eine Landung auf dem Mars.</p>


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		<title>Private Weltraumflüge</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 18:39:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit dem Jahr 2004 gibt es die private Raumfahrt während vorher Privatpersonen nur mit Unterstützung ihrer Regierungen ins All etwa zur mittlerweile aufgegebenen russischen Raumstation MIR oder der ISS fliegen durften. Der erste Weltraumtourist war der millionenschwere US-Unternehmer Dennis Tito, der Ende April 2001 mit zwei Kosmonauten an Bord der Sojus TM-32 zur Internationalen Raumstation [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Jahr 2004 gibt es die private Raumfahrt während vorher Privatpersonen nur mit Unterstützung ihrer Regierungen ins All etwa zur mittlerweile aufgegebenen russischen Raumstation MIR oder der ISS fliegen durften. Der erste Weltraumtourist war der millionenschwere US-Unternehmer Dennis Tito, der Ende April 2001 mit zwei Kosmonauten an Bord der Sojus TM-32 zur Internationalen Raumstation ISS geflogen wurde. Er besuchte alle Sektionen und lebte während der sechs Tage im russischen Navigations-, und Wohnmodul Swesda. Dennis Tito landete Anfang Mai mit der Sojus TM-31 wieder auf der Erde.</p>
<p>Im Jahr 1996 wurde der Wettbewerb Ansari X-Prize von der X-Prize Foundation ausgerufen verbunden  mit den Ziel einen ersten bemannten privaten suborbitalen Weltraumflug zu erreichen. Acht Jahre später am 4.Oktober 2004 entschied das Raumschiff SpaceShipOne des teilnehmenden Teams Scaled Composite den Wettbewerb für sich und erhielt das Preisgeld von 10 Millionen US-Dollar. Der britische Unternehmer Richard Branson steht hinter dem Projekt SpaceShipOne. Aufgrund des erfolgreichen Flugs des Raumschiffs gründete er mit seinem Partner Burt Rutan das private Raumfahrtunternehmen Virgin Galactic. Burt Rutan gehört Scaled Composites, einem Hersteller von Flugzeugprototypen. Virgin Galactic wird bis zum Jahr 2010/11 über fünf Raumschiffe verfügen und damit private Weltraumflüge für zahlungskräftige Touristen durchführen. Die Kosten für einen Weltraumflug belaufen sich auf rund 200.000 US-Dollar aber dürften mit steigender Touristenzahl in den nächsten Jahren sinken. Ein Normalverdiener wird sich einen solchen Raumflug wohl nur einmal im Leben leisten können. Die Raumschiffe werden vom privaten Weltraumbahnhof Spaceport America und der schottischen Luftwaffenbasis Lossiemouth Royal Airforce Base  aus ins All starten.</p>


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		<title>Internationale Raumstation ISS</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 18:38:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Internationale Raumstation ISS ist das bisher größte und teuerste Mammutprojekt der Menschheit. Es handelt sich um ein Gemeinschaftsprojekt der NASA, Russlands, der europäischen Weltraumagentur ESA, Kanada, Japan, Deutschland, Frankreich, Italien, Dänemark, Norwegen, die Schweiz, Belgien, Spanien und Schweden. Ein Vertrag zum Bau der ISS wurde im Jahr 1998 zwischen den Ländern geschlossen. Die USA [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Internationale Raumstation ISS ist das bisher größte und teuerste Mammutprojekt der Menschheit. Es handelt sich um ein Gemeinschaftsprojekt der NASA, Russlands, der europäischen Weltraumagentur ESA, Kanada, Japan, Deutschland, Frankreich, Italien, Dänemark, Norwegen, die Schweiz, Belgien, Spanien und Schweden. Ein Vertrag zum Bau der ISS wurde im Jahr 1998 zwischen den Ländern geschlossen. Die USA untersagten China eine Teilnahme, weshalb die chinesische Regierung nun an der Entwicklung einer eigenen Raumstation arbeitet. </p>
<p>Die Bauarbeiten an der modular aufgebauten ISS begannen im November 1999 indem das wichtige russische Antrieb-, und Frachtmodul Sarja in die Umlaufbahn gebracht wurde. Insgesamt besteht die Raumstation aus 33 Modulen inklusive der vier Solarmodule, Gitterstrukturen und Verbindungselementen. Das letzte Modul wird das russische Labormodul Nauka sein, welches im Dezember 2011 an die ISS angedockt werden soll. Die Bauzeit beläuft sich damit auf 13 Jahre und die damit verbundenen Baukosten auf über 100 Milliarden Euro. Zwar ist die ISS noch nicht fertig gestellt aber dennoch ist die ständig besetzt und soll in den kommenden Jahren weiter ausgebaut werden. Die Energieversorgung erfolgt über die vier Solarmodule, die mit Rotationsgelenken ausgerüstet sind und daher immer zur Sonne ausgerichtet werden können um eine optimale Effizienz zu erreichen. Die Raumstation befindet sich in einer niedrigen Erdumlaufbahn auf einer Höhe von durchschnittlich 365 Kilometern. Die Versorgung der Besatzung mit Lebensmitteln, Kleidung, Sauerstoff und Ersatzteilen erfolgt über regelmäßige Raumfrachter. Zum Einsatz kommen dabei der russische Progress-Frachter, der europäische Weltraumfrachter ATV (Automated Transfer Vehicle) und das japanische Versorgungsraumschiff HTV. Es ist denkbar, dass die ISS für spätere Weltraum-Missionen zum Mond und Mars als Startplattform für die Raumschiffe eingesetzt werden könnte.</p>


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		<title>Das Unglück der Apollo 13</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 18:38:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im April 1970 startete die Weltraum-Mission Apollo 13 mit Fred Haise, Jim Lovell und John Swigert an Bord. Am 11.April 1970 hob die Kapsel an der Spitze der Saturn V vom Weltraumbahnhof Cap Canaveral ab, wobei es aber nach knapp zwei Minuten zu Vibrationen kam, ein Triebwerk schaltete daher früher ab und durch das eigenständige [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im April 1970 startete die Weltraum-Mission Apollo 13 mit Fred Haise, Jim Lovell und John Swigert an Bord. Am 11.April 1970 hob die Kapsel an der Spitze der Saturn V vom Weltraumbahnhof Cap Canaveral ab, wobei es aber nach knapp zwei Minuten zu Vibrationen kam, ein Triebwerk schaltete daher früher ab und durch das eigenständige Flugführungssystem wurde dies ausgeglichen indem die vier anderen Triebwerke eine halbe Minute länger zündeten als vorgesehen. Nun befand sich Apollo 13 nach zwei Erdumkreisungen auf den Weg zum Mond. </p>
<p>Nach einem Flug von rund 300.000 Kilometern und 55 Stunden nach dem Start kam es zu einer Explosion. Von den zwei Sauerstofftanks des Servicemoduls Odyssey explodierte einer nachdem der Ventilator kurz vorher eingeschaltet worden war. Jim Lovell meldete der NASA darauf „Houston, wir haben ein Problem“ und dieser Satz wurde weltberühmt. Die Mission musste abgebrochen werden, da die Strom-, und Sauerstoffversorgung nur noch für wenige Stunden gesichert war. Die Astronauten entschieden sich in Absprache mit Houston für einen Umstieg in die Mondlandefähre Aquarius. Nach einem Manöver um den Mond mit Unterstützung seines Gravitationsfeldes wurde der Kurs wieder Richtung Erde eingeleitet. </p>
<p>Das Lebenserhaltungssystem der Mondlandefähre war nicht kompatibel mit dem der Kommandokapsel. Daher musste aus vorhandenen Mitteln an Bord ein Adapter für den CO2-Filter gebaut werden um eine ausreichende Sauerstoffversorgung zu gewährleisten, was auch gelang. Erneut stiegen die Astronauten um diesmal zurück zur Kommandokapsel um das Landemanöver einzuleiten. Am 17.April kurz nach 13 Uhr wasserte Apollo 13 im Pazifik und wurde vom Transportschiff USS Iwo Jima aufgenommen. Eine Konsequenzen des Unglücks war die Einstellung des Apollo-Programms im Dezember 1972 mit der Mondlandung der Apollo 17.</p>


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		<title>Space Shuttle</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 18:38:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Space Shuttle ist seit dem Jahr 1981 das einzigste Raumschiff der US-Weltraumbehörde NASA um Missionen im Weltraum zu erfüllen. Im Jahr 2011 wird der letzte Raumpendler fliegen und dann das Space Shuttle eingemottet. Bis heute haben die Raumpendler mehr als 130 Flüge absolviert.
Die Geschichte des Space Shuttle reicht bis in das Jahr 1972 zurück, [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Space Shuttle ist seit dem Jahr 1981 das einzigste Raumschiff der US-Weltraumbehörde NASA um Missionen im Weltraum zu erfüllen. Im Jahr 2011 wird der letzte Raumpendler fliegen und dann das Space Shuttle eingemottet. Bis heute haben die Raumpendler mehr als 130 Flüge absolviert.</p>
<p>Die Geschichte des Space Shuttle reicht bis in das Jahr 1972 zurück, als sich der Flugzeugkonzern North American Rockwell (heute Boeing) den Zuschlag mit ihrem Konzept eines wiederverwendbaren Raumpendlers erhielt. Das Raumschiff besteht aus dem Orbiter, Außentank und Boostern.  Drei Jahre später am 12.August 1975 hob mit der Enterprise das erste Space Shuttle ab und unternahm einen erfolgreichen Testflug aber nicht im Weltraum. Es kam immer wieder zu technischen Problemen und erst nach mehr als 700 Probeläufen war der Raumpendler endlich flugbereit. Die Columbia war das erste von fünf Shuttles, die an die NASA ausgeliefert wurden. Am 12.April 1981 unternahm die Columbia ihren ersten Weltraumflug und konnte nach zwei Tagen erfolgreich abgeschlossen werden. </p>
<p>Fünf Jahre später geschah mit der Explosion der Challenger am 28.Januar 1986 eine der schwersten Katastrophen der jungen Raumfahrt. Der Raumgleiter explodierte 72 Sekunden nach dem Start. Der Grund für die Explosion waren brüchige Dichtungsringe an der Feststoffrakete, die an jenem Januar-Morgen bei 2 Grad Celsius Außentemperatur versagten und zum Tod der sieben Astronauten darunter der Lehrerin Christa McAuliffe führte. Im Januar 2003 stürzte mit der Columbia das dienstälteste Space Shuttle nach Abschluss einer erfolgreichen Mission ab. Als Grund wurden beschädigte Hitzekacheln am rechten Flügel ermittelt. Aufgrund der zwei Unglücke und der hohen Betriebskosten für das Space Shuttle wurde ein Nachfolge-Projekt namens Orion beschlossen. Das Orion-Raumschiff soll 2015 erstmals in den Weltraum starten.</p>


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		<title>Die Mondlandung</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 18:37:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Mond ist der stille Begleiter der Erde und sorgt bei den Menschen seit tausenden Jahren für Faszination. Die Menschheit träumte davon auf den Trabanten zu landen im Jahr 1969 wurde dieser Traum mit der Weltraum-Mission Apollo 11 tatsächlich Wirklichkeit. Im Vorfeld wurden Sonden sowohl von den USA als auch der damaligen Sowjetunion zum Mond [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mond ist der stille Begleiter der Erde und sorgt bei den Menschen seit tausenden Jahren für Faszination. Die Menschheit träumte davon auf den Trabanten zu landen im Jahr 1969 wurde dieser Traum mit der Weltraum-Mission Apollo 11 tatsächlich Wirklichkeit. Im Vorfeld wurden Sonden sowohl von den USA als auch der damaligen Sowjetunion zum Mond geschickt. Das Wettrennen zwischen den beiden Ländern, wer als erster auf dem Mond landen würde fing Ende der 1950er-Jahre an. Nach jahrelangen Vorbereitungen seitens der NASA startete am 16.Juli 1969 eine Saturn V-Rakete mit der Weltraumkapsel Apollo 11 an der Spitze ins All. </p>
<p>Drei Tage später erreichte Apollo 11 mit den Astronauten Buzz Aldrin, Michael Collins und Neil Armstrong den Orbit des Mondes. Nach Erreichen des Orbits verblieb Michael Collins in der Kommandokapsel während Neil Armstrong und Buzz Aldrin mit der Mondfähre Eagle auf dem Mond landeten. Als Landeplatz wurde Mare Tranquillitatis (Meer der Ruhe) ausgewählt. Neil Armstrong betrat am 21.Juli 1969 um 02:56 Uhr den Mond und sagte jene Worte, die jeder heute kennt:“Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit“. </p>
<p>Die Weltraum-Mission und die Mondlandung wurden weltweit von über 500 Millionen Menschen am Fernsehen verfolgt. Im Rahmen der Mission wurde ein Laser-Reflektor auf der Mondoberfläche gestellt, welcher dazu dient die Distanz des Mondes zur Erde präzise zu messen. Es sind außerdem Gesteinsproben im Umfang von 21,6 Kilogramm aufgesammelt worden. Der Laser-Reflektor befindet sich noch heute auf dem Mond und kann mit einem Laserstrahl anvisiert werden. Der Rückflug zur Erde startete am 21.Juli 1969 und die Astronauten der Apollo 11 landeten drei Tage später sicher auf der Erde und zwar vollzogen sie eine Wasserlandung auf dem Pazifik. Die Kapsel mit Buzz Aldrin, Michael Collins und Neil Armstrong an Bord wurde auf den Flugzeugträger USS Hornet gehievt. Dort mussten sich die Astronauten für 17 Tage in ein Quarantänemodul begeben um eine Verseuchung der Erde durch fremde Mikroorganismen auszuschließen. Nach Apollo 11 gab es bis 1972 weitere vier erfolgreiche Mondlandemissionen. </p>


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		<title>Hubble – Das Weltraumteleskop</title>
		<link>http://www.raumfahrt-ausstellung.de/hubble/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 18:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Weltraumteleskop Hubble feierte am 24.April 2010 seinen 20.Geburtstag, denn im Jahr 1990 wurde es vom Space Shuttle Discovery ins All geflogen. Das erste Foto hatte es am 20.Mai 1990 aufgenommen und verschaffte den Wissenschaftlern einen neuen Blick auf unser Universum mit seinen Millionen Sternen. Seit seiner Inbetriebnahme hat Hubble über eine halbe Million Fotos [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Weltraumteleskop Hubble feierte am 24.April 2010 seinen 20.Geburtstag, denn im Jahr 1990 wurde es vom Space Shuttle Discovery ins All geflogen. Das erste Foto hatte es am 20.Mai 1990 aufgenommen und verschaffte den Wissenschaftlern einen neuen Blick auf unser Universum mit seinen Millionen Sternen. Seit seiner Inbetriebnahme hat Hubble über eine halbe Million Fotos aufgezeichnet. </p>
<p>Das Teleskop ist 13 Meter lang und wiegt 11,6 Tonnen. Der Hauptspiegel weist eine Größe von 2,4 Metern auf und die Brennweite des Spiegelsystems beläuft sich auf 57,6 Meter. Die Stromversorgung erfolgt über Solarzellen und der Stromverbrauch beträgt rund 2.800 Watt. Die Präzision wird durch hochmoderne Gyroskope und einem Lagesystem gewährleistet. Stationiert ist Hubble auf einer geostationären Umlaufbahn über der Erde in einer Höhe von 575 Kilometern. </p>
<p>Im Laufe der ersten drei Jahre kam es bei dem Weltraumteleskop allerdings zu Problemen. Der Hauptspiegel wies einen Produktionsfehler auf wodurch die Qualität der Aufnahmen stark beeinträchtigt war und eine entsprechende Korrektur erforderte. Die NASA startete 1993 eine Reparatur-Mission in deren Verlauf das COSTAR-Spiegelsystem eingesetzt wurde und den „Knick in der Optik“ des Hauptspiegels korrigierte. Die Reparatur verlief erfolgreich.</p>
<p>Die Baukosten von Hubble hatten bei rund 280 Millionen US-Dollar gelegen und mit den ersten Vorbereitungen war bereits 1974 begonnen worden. Doch erst im Jahr 1977 stand die Finanzierung und so konnte mit dem Bau begonnen werden. Als Sorge einer der verbauten Spiegel könnte beschädigt werden oder versagen, wurden im Auftrag der NASA zwei Spiegel gefertigt. Nach jahrelanger Verzögerung und aufgrund der Challenger-Katastrophe im Jahr 1986, konnte Hubble erst am 24.April 1990 ins All geschossen werden. Im Jahre 2013 wird das beliebte Weltraumteleskop durch das James Webb Space Telescope ersetzt.</p>


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		<title>Sputnik – Der erste Satellit der Welt</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 18:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der russische Satellit Sputnik I versetzten die USA und die Welt einen Schock, als er am 4.Oktober 1957 ein Funksignal zur Erde sandte und damit bewies dass eine Funkübertragung aus dem Weltraum möglich ist. Es handelte sich bei Sputnik I um einen Satelliten aus einer hochglänzenden Kugel aus Aluminium, die mit Stickstoff gefüllt war und [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der russische Satellit Sputnik I versetzten die USA und die Welt einen Schock, als er am 4.Oktober 1957 ein Funksignal zur Erde sandte und damit bewies dass eine Funkübertragung aus dem Weltraum möglich ist. Es handelte sich bei Sputnik I um einen Satelliten aus einer hochglänzenden Kugel aus Aluminium, die mit Stickstoff gefüllt war und nur rund 84 Kilogramm wog. Zwei Antennenpaare waren für die Funkübertragung verantwortlich. Die Stromversorgung erfolgte über drei Silber-Zink-Akkus. </p>
<p>Das Funksignal wurde von zwei Funksendern ausgestrahlt und zwar 21 Tage lang. Der Satellit verglühte am 2. Januar 1958 aufgrund einer stark sinkenden Flughöhe und der bremsenden Ionosphäre. In der ganzen Welt konnte das piepende Funksignal empfangen werden. Die damalige Sowjetunion bewies mit Sputnik I und neun weiteren Satelliten des Kosmos-Programms dass sie dazu in der Lage war mit ihren Raketen den Weltraum zu erobern. Als Folge dieses Sputnik-Schocks verstärkten die USA ihre Anstrengungen ebenfalls einen Satelliten ins All zu bringen. </p>
<p>Das erste Lebewesen wurde am 3.November 1957 in den Weltraum geschossen. Es handelte sich um die Hündin Laika, die sich an Bord des Satelliten Sputnik II befand. Das Tier sollte zehn Tage im Weltraum bleiben um ihre Körperfunktionen in ausreichender Weise aufzuzeichnen. Die Hündin umkreiste 2250 mal die Erde bevor ihr kleines „Raumschiff“ nach 162 Tagen am 14. April 1958 mit ihr an Bord verglühte. Mit Strelka und Belka flogen am 19.August 1960 an Bord von Sputnik V zwei weitere Hunde in den Weltraum. Im Gegensatz zu Laika überlebten sie allerdings den Weltraumflug und landeten einen Tag später wieder wohlbehalten auf der Erde.</p>
<p>Wer ein Bild von sich beispielsweise mit einem Weltraum-Motiv im Hintergrund machen will, der findet im <a href="http://www.b-p-p.info/">Fotostudio bpp</a> weitere Informationen hierzu. </p>


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		<title>Pläne für Photovoltaik Kraftwerk im Weltall</title>
		<link>http://www.raumfahrt-ausstellung.de/plane-fur-photovoltaik-kraftwerk-im-weltall/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 14:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>

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		<description><![CDATA[Das amerikanische Unternehmen Pacific Gas &#038; Electric (PGE) plant seit Beginn des letzten Jahres die Stromversorgung aus dem Weltall. Hierzu wurde eine Zusammenarbeit mit dem Solarunternehmen Solaren angekündigt, mit Hilfe dessen im Weltraum Solarfarmen entstehen sollen.
Laut Berichten des Branchenportals Cnet ist Solaren für den Bau der Photovoltaik Anlage zuständig, die PGE künftig mit 200 Megawatt [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das amerikanische Unternehmen Pacific Gas &#038; Electric (PGE) plant seit Beginn des letzten Jahres die Stromversorgung aus dem Weltall. Hierzu wurde eine Zusammenarbeit mit dem Solarunternehmen Solaren angekündigt, mit Hilfe dessen im Weltraum Solarfarmen entstehen sollen.</p>
<p>Laut Berichten des Branchenportals Cnet ist Solaren für den Bau der <a href="http://solar-und-windenergie.de/photovoltaik.html">Photovoltaik</a> Anlage zuständig, die PGE künftig mit 200 Megawatt Energie beliefern aus dem Weltraum beliefern soll. Diskutiert wird ein solches Vorhaben schon seit längerem, doch bislang wagte sich niemand an die Umsetzung.</p>
<p>Nun aber befasst sich die Allianz aus Energieunternehmen und Solarexperten konkret mit der Verwirklichung dieses Projekts. Allerdings gestaltet sich Dies aufgrund der Transportfrage nicht ganz einfach. Das Pentagon stellte bereits 2007 Untersuchungen zu der Machbarkeit eines solchen Vorhabens an, mit dem Ergebnis, dass eine solche Anlage zehnmal größer sein müsste als die Raumstation ISS.</p>
<p>Solaren will Solarpanele mit Kommunikationssatelliten ins All schicken, die optimal zur Sonne ausgerichtet sind und Strom erzeuge, welcher umgewandelt durch ein Funksignal zurück zur Erde geschickt wird. Der Hauptvorteil gegenüber Solaranlagen auf der Erde liegt darin, dass Energie rund um die Uhr gewonnen werden kann und nicht abhängig von Witterungsverhältnissen oder Ähnlichem ist.</p>
<p>Was die Realisierung des ehrgeizigen Projekts bislang verzögert sind die extremen Kosten. Prototypen der Space Solar Power Station (SSP-Station) wurden bereits ein entwickelt und eine Entwicklerprogramm zur Kostenreduktion ins Leben gerufen. Neben Tests im Labor plant Solaren auch Feldversuche, für die Testsatelliten ins All geschickt werden sollen. Der Auftraggeber PGE steht dem Projekt optimistisch gegen und vertraut auf die Kompetenz seines Partners.  </p>


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